Westin Swim Glidebait Suspending 12 cm (53 g)
Der Westin Swim Glidebait Suspending 12 cm ist ein erstklassiger Hardbait für moderne Raubfisch-Angelei. Als Glidebait/Jerkbait kombiniert er eine verführerische S-Kurven-Aktion mit seitlichen Ausbrüchen und imitiert damit perfekt einen angeschlagenen Beutefisch. Der große Vorteil der Suspending-Version: In Spinnstopps bleibt der Köder schwebend in der Strike-Zone stehen – genau diese Pause ist oft der Moment, in dem Hecht, Zander, Rapfen oder große Barsche kompromisslos zuschlagen. Dank Weitwurf-Design erreichst du Distanz, während die robuste Wire-through-Konstruktion und ultrascharfe Karbonstahl-Drillinge für sichere Hookups sorgen. Der Köder ist bleifrei und damit eine starke Wahl für viele Gewässer.
• Länge: 12 cm
• Gewicht: 53 g
• Schwimmverhalten: Suspending (schwebend)
• Lauftiefe / Tauchtiefe: 0,5–2,0 m
• Ködertyp: Hardbait / Glidebait / Jerkbait / Twitchbait
• Features: ABS-Kunststoff, bleifrei, durchgehende Drahtachse (wire-through), ultrascharfe Karbonstahl-Haken, Weitwurf-Design
So führst du den Köder richtig (damit er richtig fängt)
1) Steady Retrieve (Wasser absuchen):
Gleichmäßig einkurbeln – der Köder läuft stabil und zeigt seine natürliche S-Aktion. Ideal, um aktiv Fische zu finden und Strecke zu machen.
2) Pull & Wind (super effektiv):
2–4 Kurbelumdrehungen oder ein kurzer Zug mit der Rute, dann wieder einkurbeln. So wirkt der Köder wie ein angeschlagener Fisch, der kurz flüchtet und wieder Kraft verliert.
3) Spinnstopps als Biss-Trigger:
Baue Pausen von 1–3 Sekunden ein. Als Suspending-Köder bleibt er in der Pause schwebend stehen – häufig kommt der Biss genau in dieser “Stillstandsphase” oder direkt beim ersten Anzug danach.
4) Twitch/Jerk (für Nachläufer & Druckphasen):
Kurze Twitches oder Jerks mit der Rutenspitze lassen den Köder seitlich ausbrechen. Danach kurz pausieren, Schnur aufnehmen, wieder twitchen. Variiere Tempo und Pausenlänge, bis du das Tagesmuster triffst.
5) Tempo-Wechsel:
Langsam geführt = verletztes Beutefischchen. Schneller geführt = panische Flucht. Der Wechsel aus schnell + Pause ist oft der Schlüssel, um zögerliche Räuber zum Biss zu bringen.
Praxis-Tipp
Fische ihn besonders stark entlang von Schilfkanten, über Kraut, an Hafenanlagen und an flachen Drop-offs. Mit der Tauchtiefe von 0,5–2,0 m deckst du genau die Zone ab, in der viele Räuber patrouillieren – und kannst sie mit schwebenden Pausen perfekt reizen.