Westin Swim Glidebait Low Floating 10 cm (31 g)
Der Westin Swim Glidebait Low Floating 10 cm ist ein echter Klassiker unter den Glidebaits/Jerkbaits – und genau dann stark, wenn Räuber flach stehen oder über Kraut jagen. Durch das “Low Floating” (langsamer Auftrieb) steigt der Köder in den Pausen ganz leicht nach oben und bleibt dabei unglaublich lange im Sichtfeld der Fische. Das macht ihn perfekt für Hecht, Zander, Rapfen und große Barsche – egal ob du im See, Kanal oder Fluss unterwegs bist.
• Länge: 10 cm
• Gewicht: 31 g
• Schwimmverhalten: Low Floating (langsam aufsteigend)
• Lauftiefe / Tauchtiefe: 0,5–2,0 m
• Ködertyp: Hardbait / Glidebait / Jerkbait / Twitchbait
• Features: ABS-Kunststoff, bleifrei, durchgehende Drahtachse (wire-through), ultrascharfe Drillinge, gutes Wurfverhalten
So führst du den Köder richtig (Low-Floating-Style)
1) Werfen–Kurbeln (Wasser absuchen):
Gleichmäßig einkurbeln – der Köder zeigt eine natürliche, seitlich ausbrechende Swim-/Glide-Aktion. Ideal, um aktiv Fische zu finden.
2) Spinstopps als Biss-Booster:
Kurze Pausen (1–3 Sekunden) einbauen. In der Pause steigt der Low-Floating-Köder langsam nach oben – das wirkt wie ein geschwächter Beutefisch und triggert oft den Einschlag.
3) Twitch & Glide (maximaler Reiz):
Kurze Rutenschläge (Twitches) lassen ihn hart seitlich wegkicken. Danach kurz stoppen, Schnur aufnehmen, weiter twitchen – so bekommst du besonders viele Nachläufer zum Zupacken.
4) Tempo-Wechsel:
Langsam geführt = “verletztes Fischchen”. Schneller geführt = “Fluchtreflex”. Der Mix aus Tempo + kurzen Stopps ist häufig das Erfolgsrezept.
5) Flach über Kraut & an Kanten:
Führe ihn knapp über Kraut, entlang von Schilfkanten, Spundwänden oder Steinpackungen. Durch die Tauchtiefe von 0,5–2,0 m bleibt er in der Top-Zone für jagende Räuber.
Praxis-Tipp
Wenn du unsicher bist: mittleres Tempo, alle 2–4 Meter eine kurze Pause. Genau beim langsamen Aufsteigen in der Pause kommen oft die härtesten Bisse.